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Salzmuseum

Anschrift 18334 Bad Sülze, Saline 9
Telefon   0382-298 06 80
Fax   0382-298 06 77
E-Mail   salzmuseum@online.de
Internet   http://www.stadtbadsuelze.de

Öffnungszeiten
Mai bis Oktober
Dienstag bis Freitag 10.00 – 16.30 Uhr
Samstag und Sonntag 14.00 – 16.00 Uhr
November bis April
Dienstag bis Freitag 14.00 – 16.00 Uhr
Sonntag 14.00 – 16.00 Uhr
Steht jedoch die Türe auf, treten Sie sie ein, egal zu welcher Zeit denn wir sind für Sie da.

Eintritt
Erwachsene: 3,00 Euro
ermäßigt Rentner, Besucher mit Kurkarte: 2,50 Euro
Kinder (ab 6 Jahre): 1,00 Euro
Gruppen ab 10 Personen, p.P.: 1,50 Euro

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Das Salzmuseum vermittelt die Salinen- und Kurgeschichte des Ortes. Es wird die Salzgewinnung dargestellt, wie sie hier bis 1906 stattgefunden hat, von der Sole- und Torfgewinnung bis zur Abfuhr in die Salzlager des Landes. Fotos, Dokumente und Sachzeugen vervollständigen die Exposition. So auch für die Kurgeschichte des Ortes, die 1822 mit Solebädern begann, seit 1901 durch Moorbäder erweitert und bis heute fortgeführt wird. Ergänzend werden Handwerk und Hausrat aus früherer Zeit gezeigt sowie Pflanzen und Tiere des Recknitztals und die Entstehung der Moore. Sonderausstellungen, Führungen durch Museum, Stadt und Kurpark und Fahrten mit der alten Torflorenbahn vervollständigen das museale Angebot. Das Museum ist stadteigen und wird betrieben vom Kultur- und Heimatverein Bad Sülze e. V..

Baulichkeit/eigene Museumsgeschichte

Aus dem Gedanken heraus, alles zusammenzutragen, was mit der Geschichte der Salzgewinnung in Bad Sülze, der allgemeinen Regionalgeschichte und der Geschichte des Moor- und Solebades zusammenhängt, ist das Salzmuseum entstanden. Initiator dieses Museums war der ehemalige Chefarzt der Rheumaheilstätte, Dr. Kurt Fuchs.

Am 18.10.1953 wurde das Salzmuseum eröffnet. Es war in einigen kleinen Räumen der damaligen Kinderheilstätte Bethesda eingerichtet. 1971 wurde die umfangreicher gewordene Sammlung in das Alte Salzamt verlegt. Dieses 1759 erbaute Gebäude, diente es als Sitz der Salinenverwaltung. 1879 wurde es aufgelöst und von der hiesigen Verwaltung der Justizbehörde übergeben.

Seit 1971 ist das Gebäude Sitz des Salzmuseums. Von 1993 – 1998 wurde das Haus rekonstruiert.

Seit 1999 wird das Salzmuseum vom Kultur- und Heimatverein Bad Sülze e.V. geführt.

Dauerausstellungen

Die Salz- und Kurgeschichte zu Sülze, mit Exponaten und Modellen, historische Aufarbeitung des Sülzer Handwerks sowie Beispiele für die Flora und Fauna im Recknitztal.

Sammlungsschwerpunkte

Die Salinen- und Kurgeschichte von Bad Sülze.

Besonderheiten im Museum

Wissenswertes über die Bodenschätze - Sole und Moor - wird vermittelt.

Museumsshop

Shop nur an der Museumskasse.

Kaffee & Kuchen

Kaffee und Kuchem im Museumshof, in den Wintermonaten auch in den Räumen unserer Wechselausstellung.

...auch einen Besuch wert

In der Nähe des Salzmuseums befinden sich der Kurpark mit der umgebauten Torf-Lorenbahn "Moorblitz", das alte Kurhaus sowie die Salinenhäuser. Fahrten mit dem "Moorblitz" Erwachsene 1 Euro, Kinder 0,50 Euro

Öffnungszeiten

Öffnungszeiten auch nach Vereinbarung, Steht jedoch die Türe auf, treten Sie ein, egal zu welcher Zeit! Wir freuen uns auf Sie!

Produkte

Chronik in Bildern (1)

Nur selten haben Chronisten einer Kleinstadt die Möglichkeit, aus einem Fundus von mehr als 1000 Illustrationen auswählen zu können. In der mecklenburgischen Stadt Bad Sülze wurde seit der Gründung des dortigen Salzmuseums im Jahre 1953 gesammelt und archiviert, registriert und bewahrt. Der Autor Martin Wulfert hat in mühevoller und jahrelanger Kleinarbeit das umfangreiche Material gesichtet, Menschen der Stadt befragt, hat ausgewählt und verworfen und schließlich diese Chronik in Bildern verfaßt, die zu dem Besten gehört, was der vorpommersche Verlag seit seiner Gründung ediert hat. Martin Wulfert gelingt es, zu den Bildern jeweils informative Geschichten zu erzählen, die den Leser eintauchen lassen in eine Zeit, die ebensoviel Bewahrenswertes an sich hatte wie die heutige. Bilder und Geschichten machen nicht nur den Bewohnern ihre Stadt Bad Sülze liebenswert, sondern auch all jenen, die in der Lage geblieben sind, Geschichte nachzuempfinden.

Preis: 19,90 Euro

Chronik in Bildern (2)

Ein Kurgast reist um die vorige Jahrhundertwende ins So(o)l- und Moorbad Sülze in Mecklenburg. Hier sucht er Linderung oder gar Heilung seiner rheumatischen Beschwerden und findet sie. Und als bildungshungriger Mensch seiner Zeit sieht er sich um in seiner Kurstadt. Er durchstreift Ort und Zeit und entdeckt für sich nicht nur das kleine, auf den ersten Blick so unscheinbare Städtchen an der Recknitz, sondern auch seine reiche Geschichte. Wer lebte hier zu dieser Zeit? Wie war das Leben der Menschen in der kleinen Stadt? Ein Rundgang durch die Straßen (Teil 1) hat neugierig gemacht auf ihre Lebensweise, den Alltag, ihre Arbeitswelt, die Feste, die sie feiern, auf Familien, Vereine und Obrigkeiten. Der Leser wird im nun vorliegenden zweiten Teil der Bildchronik manches davon entdecken können. Er wird erfahren, daß das Leben der Menschen hier vielfältiger und farbiger war, als ein erster Gang durch die Stadt vermuten läßt. Und vielleicht steht am Ende des Besuches die Erkennnis, daß man das Städtchen an der Recknitz auch liebgewinnen kann.

Preis: 19,90 Euro

Für den Inhalt dieser Seite ist das Museum selbst verantwortlich.

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Salzmuseum mit Salinengarten Bad Sülze, Foto: Salzmuseum

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Salinenhaus; Foto: Salzmuseum

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Krankenzimmer; Foto: Salzmuseum

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Salzgewinnung; Foto: Salzmuseum

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Lorenbahn Moorblitz, (c) Salzmuseum

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Blick in eine Sonderausstellung, (c) Salzmuseum

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