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Anschrift
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18583
Putbus,
Alleestr. 14b
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Öffnungszeiten
Eintritt
Erwachsene: 4.00 EURO
Kinder bis 12 Jahre: 2.50 EURO
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Lebendige Geschichte des einstigen „Kraft durch Freude-Seebades Rügen, eines Prunktstückes der NS-Sozialpolitik“. In der DDR-Zeit geprägt durch militärische Nutzungen. “KVP“ und „NVA“. Eine faszinierende Zeitreise von der Entstehung der Insel Rügen bis zur Gegenwart. Nutzungen der gigantischen Anlage nach 1990. Vorstellung von Planungsmodellen möglicher zukünftiger Verwendungen.
Hausbeschreibung/Baulichkeit
Das Museum wurde 1995 aus Privatinitiative heraus gegründet und begann schrittweise die Geschichte vor Ort darzustellen. 1999, nach erfolgtem Um- und Ausbau, Präsentation der Ausstellung mit neuer Didaktik und umfassender, auf ca 1500 qm. Das Museum trug sich privatwirtschaftlich aus den Einnahmen – es wurden keine öffentlichen Fördermittel in Anspruch genommen. Leider waren die Willensbekundungen der Politiker für die zukünftigen Nutzungsmöglichkeiten der Räume durch langfristige Mieten oder Kauf/ Überlassung etc. für das Museum nichts wert. Nach Verkauf des denkmalgeschützen Gebäudes an eine Wuppertaler Investorengruppe wurden die Jahresmietverträge gekündigt. Das Museum präsentierte sich den Gästen zweisprachig (dtsch./engl.)
Sonderausstellungen
Wechselausstellungen ergänzten die Präsentation zur Geschichte, z.B. Fotoausstellung: „Prora, Traum eines Architekten", Ausstellung "Wie Hitler den Krieg gewann in unseren Köpfen..", "Nicht nur Prora" sowie Sonderausstellungen zur Insel Rügen.
Sammlungsschwerpunkte
Sammlungsschwerpunkte des Prora- Museums waren: Deutsche Arbeitsfront (DAF), Kraft durch Freude (KdF), Naionale Volksarmee (NVA), Kassernierte Volkspolizei (KVP), Rügen, Prora, Clemenz Klotz, Architektur im 3.Reich Das gesammelte Material wird zur Zeit aufbewahrt durch die Museo Ausstellungs- Service GmbH. Es fehlen Räume und finanzielle Mittel, um ein neues Museum aufzubauen und das Material der Öffentlichkeit zugänglich zu machen. Die Sammlung war Grundlage für die Erarbeitung des Buches " Der Koloss von Prora auf Rügen".
Besonderheiten im Museum
Anhand der Prora – Anlage wurde gesamtdeutsche Geschichte der letzten 70 Jahre präsentiert. Die Nähe und Kombinationsmöglichkeit zu angrenzenden Museen boten ein umfassendes Programm für die ganze Familie. Die Nähe zum Strand ermöglichte einen Museumsbesuch vor und nach einem Sonnenbad. Gerade Schulklassen nutzten Bildungsprogramme des Museums.
Museumsshop
Das Museum verfügte über einen Museumsshop an der Museumskasse, dort konnten die Besucher Bücher, Broschüren, Souveniers, Ansichtskarten, Videos u. a. kaufen.
Produkte
Literatur aus dem Museumsverlag
2003 wurde das Buch "Der Koloss von Prora auf Rügen" herausgegeben. Ausführlich und reich bebildert wird die Geschichte der Prora - Anlage vorgestellt. ISBN 3-7845-4900-4. - Dieses ist mittlerweile vergriffen. 2006 erfolgte die zweite erweiterte Ausgabe ISBN 3 - 7845-4902-0
Gastronomie
Museumscafè im Eingangsbereich des Museums mit c. 25 Plätze. Öffnungszeiten waren täglich wie das Museum. In unmittelbarer Nähe befandebn sich das Büchercafe "Lüte Lit" und das Restaurant "Fischerklause"
Nachbarn
Das Museum Prora war in der Museumsmeile Prora eingebettet. Die Anlage Prora ist Denkmalgeschützt, in ihr waren und sind noch folgende kulturelle Einrichtungen: - Wasserwelt, 2006 geschlossen - Museum zum Anfassen, 2006 geschlossen - Grafikmuseum Prora, 2006 geschlossen - Eisenbahn- und Technikmuseum Rügen, - TierReich Prora, - Museum Planet DDR, 2006 geschlossen - DokumentationsZentrum Prora
Sonderregelungen
Öffnungszeiten: Verlängerung von Besucherzeiten für Gruppen waren bei Anfrage möglich. Führungen waren: Täglich 11.45 Uhr und 14.30 Uhr.
Auf Anfrage bieten unsere ehemaligen Mitarbeiter Führungen und Vorträge zur Geschichte an. Tel: 038301 898 336 Die Vorträge: Können auf Anfrage im Cafe "Lüte Lit" in Prora oder in einem Hotel der Insel Rügen für Sie organisiert werden.
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Das Museum warb mit dem Blick auf den gigantischen Komplex von Prora
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Umfangreiches Bildmaterial hatte das Museum gesammelt. Prora wurde in der DDR als Kasernenstandort genuzt.Viele offizielle und private Fotos vermitteln ein Bild davon.
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