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Anschrift
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17309
Pasewalk,
Prenzlauer Strasse 23a
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Öffnungszeiten
Di - Fr: 10 - 13 und 14 - 16 Uhr
Sa: 14 - 16 Uhr
So: 14 - 16 Uhr (Mai bis September)
Auf Anfrage werden Sonderzeiten individuell vereinbart.
Eintritt
Erwachsene: 2,00 Euro
Schüler: 1,00 Euro
Studenten, Azubis: 1,30 Euro
Gruppen (ab 10 Personen):
Erwachsene 1,30 Euro
Schulklassen: 0,50 Euro
Familienkarte (2 Erwachsene / Kinder): 4,00 Euro
Führung: 2,00 Euro zzgl. Eintrittspreis p.P.
Führung Schulklassen: 10,00 Euro
Stadtführung: 20,00 Euro
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Über das Museum
Das Museum der Stadt Pasewalk wurde 1996 eröffnet und gehört zu den wenigen Museumsneubauten in Mecklenburg-Vorpommern. Seit Ende 2008 beherbergt es eine komplett neu gestaltete Dauerausstellung mit vier thematischen Schwerpunkten:
Die Ur- und Frühgeschichte zwischen Uecker und Randow, die Stadtgeschichte, die Garnisonsgeschichte und die Ausstellung zum Künstler Paul Holz.
Im Prenzlauer Tor und seinem Nebengebäude werden auf 229m² Ausstellungsfläche ca. 7000 Jahre Kulturgeschichte der Region zwischen Uecker und Randow und über 750 Jahre Stadt- und Garnisonsgeschichte präsentiert. Das Pasewalker Museum beherbergt darüber hinaus die umfangreichste Sammlung und Ausstellung zum Leben und Schaffen des pommerschen Künstlers Paul Holz (1883-1938). Der 270jährigen traditionsreichen Garnisonsgeschichte der Stadt ist das 2. Obergeschoss des Prenzlauer Tores gewidmet. Anhand von Uniformröcken und weiterer Militaria wird der Entwicklungsbogen vom Einzug des preußischen Dragonerregiments 1721 in die Stadt bis zum Auszug letzter Einheiten der Bundeswehr 1992 gespannt.
"Steine des Anstoßes – Politische Memoriale in Vorpommern"
Sonderausstellung zu politischen Gedenkstätten in Vorpommern eröffnet im Museum Pasewalk 
Wenn man die Ortschaften Vorpommerns bereist trifft man unweigerlich auf politisch motivierte Erinnerungsorte, sei es in Form von Straßennahmen, als Kriegs- oder Friedensdenkmal oder als Stolperstein. Im Jahr 2009 entwickelten Geschichtsstudenten der Ernst-Moritz-Arndt Universität Greifswald unter der Leitung von Frau Professor Kyra Inachin eine Dokumentation zu politischen Gedenkstätten unseres Landesteils.
Die Ausstellung begibt sich auf die Spuren der politischen Memoriale in Vorpommern und liefert Hintergründe zur Geschichte und staatlichen Vorgaben hinter einzelnen Gedenkstätten von Stralsund bis Pasewalk. Warum zieren die Namen von Ernst-Thälmann, Karl Liebknecht aber auch Ferdinand von Schill Straßen und Plätze in vielen vorpommerschen Ortschaften? Antworten finden sich ab dem 05. Mai im Museum der Stadt Pasewalk.
Für den Inhalt dieser Seite ist das Museum selbst verantwortlich.
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Kürass und Helm für Unteroffiziere zur Parade, um 1900; Foto: Museum Pasewalk
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Paul Holz: Zigeunerwagen, Federzeichnung 1913; Quelle: Museum Pasewalk
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