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Anschrift
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19249
Lübtheen,
Schulstraße 2
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Öffnungszeiten
Dienstag und Donnerstag:
9.00 - 12.00 Uhr
14.00 - 17.00 Uhr
Sonntag und an Feiertagen
14.00 - 17.00 Uhr
Führungen nach vorheriger Anmeldung auch außerhalb der Öffnungszeiten.
Eintritt
Es wird um eine Spende gebeten.
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Die Geschichte des Gips- und Kalibergbaues in Lübtheen im 19. und zu Beginn des 20. Jahrhunderts bilden den Schwerpunkt und die Besonderheit der Ausstellungen.
Für das durch Landwirtschaft und Handwerk geprägte Mecklenburg begann mit der Gipsförderung und Weiterverarbeitung ab 1830 und dem Schachtbau in Jessenitz - Werk ab1886 hier ganz im Südwesten des Großherzogtums Mecklenburg - Schwerin ein bedeutender Schritt zur Industrialisierung. Obwohl es bei den Abteufarbeiten sehr viele Schwierigkeiten gab, war 1906 auch in Lübtheen der zweite Schachtbau fertiggestellt. Beide Kalibergwerke beschäftigten zusammen ca. 1000 Arbeitskräfte. Die Vernichtung der Bergwerke durch Wassereinbrüche in den Jahren 1912 und 1916 war ein herber Rückschlag für Lübtheen.
Weitere Themen der Ortsgeschichte sind:
- Lübtheener Handwerk im 19. und 20. Jahrhundert
- Handel und Gewerbe in den vergangenen 150 Jahren
- Fahrzeugbaugeschichte ab 1946
- 777 Jahre Ortsteil Gößlow
- Herrenhäuser um Lübtheen
- Flucht- und Vertreibung
- Marinearsenal Jessenitz
Im Jahr 2011 (Oktober) wird die Schulgeschichte der Stadt Lübtheen und ihrer Ortsteile als neue Ausstellung dazukommen. Die dann auch die Geschichte des Lehrerseminars Lübtheen (1869 bis 1927) beinhalten wird.
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Blick in die Ausstellung des Alten Küsterhauses, (c) Museum "Altes Küsterhaus"
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Das Museum "Altes Küsterhaus" von außen, (c) Museum "Altes Küsterhaus"
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Bergbau in MV? - Über Land zu den Zeugen der Erdgeschichte
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