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Heinrich-Schliemann-Museum

Anschrift 17219 Ankershagen, Lindenallee 1
Telefon   0399-21 32 52
Fax   0399-21 32 12
E-Mail   info@schliemann-museum.de
Internet   http://www.schliemann-museum.de

Öffnungszeiten
Sommersaison (vom 01.04 bis 31.10)
Dienstag bis Sonntag 10 bis 17 Uhr
Wintersaison (vom 01.11 bis 31.03)
Dienstag bis Freitag 10 bis 16 Uhr
Samstag 13 bis 16 Uhr

Eintritt
Erwachsene: 3,00 Euro
Ermäßigt: 2,00 Euro
Kinder (6 bis 16 Jahre): 1,50 Euro
Familienkarte: 7,50 Euro
Führung (nach Voranmeldung): 25,00 Euro

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Das Heinrich-Schliemann-Museum zeigt eine Dauerausstellung zum Leben und Wirken des weltbekannten Ausgräbers von Troja, der Königsgräber von Mykene und der Burg von Tiryns. Zu sehen ist sie in seinem Elternhaus, einem Fachwerkbau aus dem 18. Jahrhundert, wo Schliemann zwischen 1823 und 1831 seine ihn prägende Kindheit verlebte.

Dazu Originalfundstücke aus Troja sowie Nachbildungen aus dem "Schatz des Priamos" und von Goldfunden aus Mykene. Im Außengelände des Museums steht ein 6 m hohes "Trojanisches Pferd" (Rutsche).

Hausbeschreibung/Baulichkeit

Das Heinrich-Schliemann-Museum befindet sich in einem denkmalgeschützten Gebäude, das zwischen 1996 und 1998 komplett saniert worden ist. Die Gedenkstätte wurde am 19. 12. 1980 eröffnet (seit 1. 1. 1986 Museum). Ankershagen entwickelte sich im Laufe der Jahre zu einem internationalen Zentrum der Schliemannforschung. Das Museum steht als ein bedeutender "kultureller Gedächtnisort" (unter nur 20 anderen!) im sog. Blaubuch der neuen Bundesländer.

Sonderausstellungen

"Iliou Melathron" – Heinrich Schliemanns Wohnpalais in Athen (28. 3. bis 30. 6.), Ausstellung eines bildenden Künstlers (Sommer/Herbst), Wilhelm Dörpfeld zum 150. Geburtstag (Herbst/Winter).

Dauerausstellungen

Die neu konzipierte und räumlich erweiterte Dauerausstellung "Heinrich Schliemann – Leben, Wirken und Gedenken" wurde im September 1998 eröffnet. Im Vestibül und in sieben Räumen des Erdgeschosses wird vom interessanten Leben Schliemanns berichtet. Im Vordergrund stehen seinen Verdienste als ein "Pionier der Spatenarchäologie".

Sammlungsschwerpunkte

Schliemannliteratur und -autographen, elektronische Archivierung des gewaltigen Schliemann-Nachlasses (aus Athen).

Besonderheiten im Museum

Weltweit größte Gedenkstätte zu Leben und Werk Heinrich Schliemanns.
Anziehungspunkt für alle an Archäologie und Kulturgeschichte interessierte.
Idyllisch angelegtes denkmalwürdiges Außengelände (ehemaliges Pfarrgelände).
"Trojanisches Pferd" als Spielgerät.

Museumsshop

Wir haben einen Shop an der Museumskasse und auf Wunsch versenden wir auch unsere Produkte.

Gastronomie

In unserem Ort befinden sich zwei Gaststätten "Silberschälchen" und "Storchennest".

Nachbarn

Feldsteinkirche (Ursprung 13. Jh.) mit interessanten Wandmalereien, Grab der Mutter Schliemanns. Sehr schönes Hügelgrab "Goldene Wiege". Nationalpark-Informationsstelle, Wald und Wasser.

Sonderregelungen

Präsenzbibliothek (Bestand auf unserer Homepage), Archiv nur für Forscher zugänglich. Jahrestagung der Schliemann-Gesellschaft, Museumstage (aller 2 Jahre), Sonntagsvorträge (1. So. im Monat 11 Uhr). 

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Außengelände des HSM Ankershagen, ganz rechts das Museumsgebäude (ehemaliges Pfarrhaus), Foto: Roman März, Berlin

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Modell von Schliemanns Wohnhaus "Iliou Melathron" im ursprünglichen Zustand in Athen, Foto: Bernd Kuhnert, Berlin

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Blick in die ständige Ausstellung des HSM, hier Schliemanns archäologische Funde (Originale und Kopien), Foto: Bernd Kuhnert, Berlin

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Lehrbriefe nach der "Methode Schliemann zur Selbsterlernung fremder Sprachen", Foto: Bernd Kuhnert, Berlin

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