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Für die Vorführung bewegter Bilder gab es erste mechanische Ideen mit klangvollen Namen: Zoetrop, Tachyskop, Praxinoskop. Diese technisch mit dem "Daumenkino" verwandten Lösungen waren die Vorläufer des späteren Kinoapparates. Die Bildfolge, deren Zwischenräume im Kinoapparat durch die Stroboskopscheibe abgedeckt werden, wird im Praxinoskop durch einen Ring sich mitbewegender Spiegel verwirklicht. Im noch einfacheren "Zoetrop" dreht sich ebenfalls ein Ring mit der Bildfolge. An Stelle der Spiegel befinden sich im Trommelring aber Sehschlitze in gleichmäßigem Abstand.
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